Autonomie ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Kostenposten.
„Machen wir das agentisch?" wird meist gefragt, bevor feststeht, welches Problem gelöst werden soll.
Was in fast jedem Projekt vorausgesetzt wird.
„Agentensysteme sind der nächste Entwicklungsschritt. Wer heute noch feste Abläufe baut, ist zurück."
Die Annahme entsteht aus der Beobachtung, dass Agenten in Vorführungen Beeindruckendes leisten — und aus der Hoffnung, sich die Spezifikation zu sparen.
Autonomie ist eine Eigenschaft, die man dosiert, keine Richtung, für die man sich entscheidet. Sie hilft dort, wo der Lösungsweg zur Entwurfszeit nicht bekannt ist — und schadet überall sonst.
Fünf Punkte, die den Unterschied ausmachen.
Der Weg, der sich im Betrieb bewährt hat.
Code, wo Regeln gelten. Modell, wo Sprachverständnis gebraucht wird. Autonomie, wo der Lösungsweg offen ist — mit Budget, Positivliste, Protokoll und Freigabetor. In einem typischen Prüfprozess betrifft das drei von zehn Teilaufgaben; diese drei setzen wir dann konsequent agentisch um.
Was sonst noch selten hinterfragt wird.
Prüfen wir das an Ihren Vorgängen.
45 Minuten, kostenfrei. Bringen Sie einen Anwendungsfall mit — wir sagen offen, ob er sich eignet.