Technologie · Digitalisierung

Ein Scan, der falsch gelesen wird, ist schlimmer als keiner.

Ein fehlender Wert fällt auf. Ein falsch erkannter läuft durch, wird gebucht und taucht Monate später als Differenz wieder auf.

Wie wir vorgehen

Was dahinter steckt.

Vorverarbeitung des BildesAusrichtung, Kontrast, Rauschen, Knicke und Stempel — vieles davon ist ein Bildproblem, kein Textproblem.
Mehrere Erkennungswege parallelVerschiedene Verfahren lesen dieselbe Stelle. Wo sie sich einig sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch; wo nicht, entsteht eine Rückfrage.
Das Lückentext-PrinzipWir verdecken eine erkannte Stelle und lassen sie aus dem Zusammenhang vorhersagen. Weicht die Vorhersage stark vom Gelesenen ab, ist die Stelle verdächtig.
Prüfsummen und FormatregelnNummernkreise, Prüfziffern und Datumsformate schließen viele Lesefehler von selbst aus.
Abgleich mit Ihren StammdatenEin gelesener Lieferantenname, den es nicht gibt, ist kein neuer Lieferant, sondern ein Lesefehler.
Bewertung je FeldJedes Feld bekommt eine Einstufung. Was unsicher ist, geht zur Entscheidung — nicht in die Buchung.
Warum das Lückentext-Prinzip funktioniert

Die Abwägung dahinter.

Das ProblemErkennungsprogramme geben eine Sicherheit an, die auf dem Bild beruht. Ein sauber gedrucktes falsches Zeichen wird mit hoher Sicherheit falsch gelesen.
Der ZusatzWir prüfen zusätzlich den Zusammenhang: Passt der gelesene Wert zu dem, was an dieser Stelle stehen müsste?
Der NutzenFehler, die eine reine Bilderkennung nicht bemerken kann, werden sichtbar — genau die, die sonst unbemerkt durchlaufen.
Weitere Technologien

Selten kommt eine Technologie allein zum Einsatz.

Was in Ihrem Fall passt, entscheidet sich an Ihren Dokumenten — meist ist es eine Kombination.

Nächster Schritt

Welche Verfahren Ihr Fall braucht, zeigt die Messung.

Im Machbarkeitscheck messen wir die Verfahren an Ihren eigenen Dokumenten gegeneinander.