Nachweise, die einfach da sind. Monat für Monat.
Lieferantennachweise, Zertifikate und Prüfprotokolle laufen ein, werden geprüft und überwacht — ohne dass Einkauf und Qualitätssicherung hinterhertelefonieren. Mit einem durchgerechneten Beispiel.
Was regelmäßig angefordert und geprüft werden muss.
Jede Dokumentart hat eigene Pflichtangaben, eigene Fristen und eigene Fallstricke. Und fast jeder Lieferant stellt sie in einem eigenen Format bereit.
Nachweise zum Produkt
Konformität und Stoffrecht
Nachweise zum Lieferanten
Nachhaltigkeit und neue Pflichten
Das Prüfen ist nur die Hälfte.
Wer Lieferantenunterlagen verwaltet, verbringt die meiste Zeit nicht mit dem Lesen, sondern mit dem Beschaffen und Nachhalten.
Was das in Zahlen bedeutet.
Ein durchgerechnetes Beispiel für einen Elektronikfertiger mit rund 400 aktiven Lieferanten. Alle Annahmen stehen dabei — Ihre Zahlen fallen anders aus.
Ausgangslage
- Unternehmen
- Elektronikfertigung, 620 Mitarbeitende, zwei Werke
- Dokumente
- RoHS- und REACH-Erklärungen, ISO-Zertifikate, Datenblätter, Werkszeugnisse
- Menge
- 1.800 eingehende Nachweise im Monat
- Bearbeitung
- im Schnitt 6 Minuten je Nachweis, verteilt auf drei Personen
- Aufwand heute
- 180 Stunden im Monat
Nach der Einführung
- Automatisch
- 1.620 Nachweise laufen ohne Zutun durch (90 %)
- Zur Entscheidung
- 180 Fälle mit Grund, Fundstelle und Vorschlag
- Prüfzeit
- 2 Minuten je vorgelegtem Fall statt 6
- Aufwand danach
- 6 Stunden im Monat
- Frei werdende Zeit
- 174 Stunden im Monat
Zur Einordnung: Ein Rechenbeispiel. Angenommen ist, dass 90 % der Dokumente ohne Rückfrage durchlaufen und die übrigen in zwei Minuten entschieden werden. Beides messen wir im Machbarkeitscheck an Ihren echten Vorgängen.
Rechnen wir das mit Ihren Zahlen durch.
Im Machbarkeitscheck messen wir an Ihren eigenen Nachweisen, welcher Anteil erreichbar ist.