KI-Klartext
Vier Annahmen, die im Betrieb nicht halten.
Nicht jede verbreitete Überzeugung ist falsch. Diese vier kosten allerdings regelmäßig Zeit und Geld.
„Wenn ein Modell zehn Beispiele richtig liest, liest es auch zehntausend richtig. Der Rest ist Fleißarbeit."
Die Demo lief. Das sagt über den Betrieb wenig.
Fast jede KI-Demo an Dokumenten gelingt. Genau das macht sie zu einer schlechten Entscheidungsgrundlage.
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„Ziel ist, dass niemand mehr hinschauen muss. Alles andere ist eine halbe Lösung."
Die letzten zehn Prozent kosten mehr als die ersten neunzig.
Der Wunsch nach Vollautomatik ist der teuerste Satz in jedem Projektauftrag.
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„Bevor wir mit KI anfangen, müssen wir unsere Stammdaten und Ablagen in Ordnung bringen."
Auf saubere Daten zu warten, ist der teuerste Weg.
Kein Satz hat in den letzten Jahren mehr Vorhaben gestoppt als dieser — und kaum einer ist so selten geprüft worden.
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„Agentensysteme sind der nächste Entwicklungsschritt. Wer heute noch feste Abläufe baut, ist zurück."
Autonomie ist kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Kostenposten.
„Machen wir das agentisch?" wird meist gefragt, bevor feststeht, welches Problem gelöst werden soll.
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Warum diese Seiten
Widerspruch ist kein Selbstzweck.
Jede dieser Annahmen hat einen guten Grund — sonst wäre sie nicht verbreitet. Sie stammen nur aus einer Zeit oder einem Umfeld, in dem sie zutrafen. Wir schreiben auf, wo sie in Dokumentenprozessen nicht mehr zutreffen, und was an ihre Stelle tritt.
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Welche dieser Annahmen betrifft Sie?
45 Minuten, kostenfrei. Wir prüfen Ihren Fall und sagen offen, was sich lohnt und was nicht.