Branche · Lebensmittel

Zertifikate, die jährlich ablaufen.

Jeder Lieferant bringt eigene Nachweise mit, jeder Nachweis hat ein Ablaufdatum. Fehlt einer beim Audit, steht die Zertifizierung zur Debatte.

Typische Unterlagen

Was in dieser Branche jeden Tag hereinkommt.

IFS- und BRCGS-ZertifikateGeltungsbereich je Standort, Auditstufe, Gültigkeit
Halal-, Koscher- und Bio-NachweiseZertifizierer, Produktliste, Laufzeit
RohstoffspezifikationenKennwerte, Herkunft, Verarbeitungshinweise
Allergen- und KontaminationserklärungenKreuzkontakt, Reinigungsverfahren, Chargenbezug
Analysenzertifikate je ChargeMikrobiologie, Rückstände, Schwermetalle
Herkunfts- und TierwohlnachweiseRegionalität, Haltungsform, Rückverfolgbarkeit
Woran es hakt

Die Fehler, die erst spät auffallen.

Nicht das Lesen ist das Problem, sondern das Übersehen. Diese Punkte kosten am meisten.

Zertifikat abgelaufen, Lieferung läuft weiterOhne Wiedervorlage fällt es erst beim Audit auf — dann rückwirkend für alle Chargen.
Geltungsbereich passt nicht zum ProduktDas Zertifikat gilt, aber nicht für die gelieferte Warengruppe.
Spezifikation und Analyse weichen abWerte liegen außerhalb der vereinbarten Spanne, ohne dass jemand vergleicht.
Rezepturänderung ohne neue ErklärungDer Lieferant ändert die Zusammensetzung, die Allergenerklärung bleibt alt.
Rechenbeispiel

Was das im Jahr ausmacht.

Hersteller, zwei Produktionsstandorte
Menge4.800 Zertifikate im Jahr
Vorher je Vorgang9 Min
Ohne Rückfrage88 %
Nachher je Fall3 Min
720 hAufwand heute
58 hAufwand danach
40.000 €Einsparpotenzial je Jahr
NebeneffektKein abgelaufenes Zertifikat mehr im Bestand — Fristen werden mitgeführt.

Rechenbeispiel mit einem Stundensatz von 60 €. Angenommen ist, dass 88 % der Vorgänge ohne Rückfrage durchlaufen und die übrigen in 3 Min entschieden werden. Beides messen wir im Machbarkeitscheck an Ihren echten Vorgängen.

Nächster Schritt

Rechnen wir das für Ihr Haus durch.

Bringen Sie eine Dokumentart und Ihre Monatsmenge mit. Den Rest messen wir an Ihren echten Vorgängen.